Die Geschichtswerkstatt von Stuttgarter Zeitung und Stadtarchiv
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Redaktion "Von Zeit zu Zeit" Stuttgarter Zeitung


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Möchten Sie auch Bilder beitragen oder Ihre Erinnerungen zu einem Thema aufschreiben? Hier geben wir Ihnen alle Informationen, wie „Von Zeit zu Zeit“ funktioniert.

Die Redaktion der StZ-Geschichtswerkstatt „Von Zeit zu Zeit“ besteht derzeit aus vier Personen. Sie sind alle Mitarbeiter der Stuttgarter Zeitung.

Hilke Lorenz
Redaktionelles Koordinationsteam der StZ

Christine Pander
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Lokales

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Lokales und Feuilleton

Daneben tragen viele Redakteure der Stuttgarter Zeitung mit Berichten zum Geschichtspor­tal bei.


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Gästebuch

von Uwe Zeller, am 24.03.2009 21:00 Uhr

Wie schmerzlich, in Ihrem Zeitungsbericht vom 24.03.09 nicht die legendäre "Mausefalle" in der Tübinger Str. 17 B erwähnt zu finden. Diese Diskothek oder wie immer das man nennen wollte, ist auf jeden Fall wesentlich älter als die "Boa". Die Mausefalle war zu ihren besseren Zeiten bis ca. 1980 eine Bastion gegen das geschniegelte Boa-Publikum. Unvergessen der Pächter Leon Schmetterling und das Faktotum Eddy an der Kasse. Leider besitze ich nur Erinnerungen ab ca. 1976 an die Mausefalle. Ich wäre sehr interessiert an Bildern und Zeitzeugenberichten zu diesem Stück Stuttgarter Kulturgeschichte. Unfassbar, daß das architektonisch als Kleintheater konzipierte Etablissement nach Nutzung als Kabarett W. Fincks und als Stuttgarts erste(?) Diskothek nach diversen stümperhaften Umbauten heute unvermietet und ungenutzt ist. Könnten Sie einen Aufruf zur Einsendung von Bildern und Berichten zur "Mausefalle"veröffentlichen?
Vielen Dank.
Viele Grüße
Dr. Uwe Zeller

von saint ., am 23.05.2013 15:24 Uhr

in Stuttgart schossen in den 60er Jahren Diskotheken wie Pilze aus dem Boden.
die "Tube" in der Calwer Strasse oeffnete bereit mittags 12h
und war besonders beliebt bei den weiblichen Lehrlingen der Allianz;
der beruehmte Stuttgarter Boxer & deutsche Meister Fritz Bihler
eroeffnete das Heck-Meck in der Heinrich-Baumann-Str. nahe dem Stoeckach (SDR);
der bekannte Gastronom Juergen Wurst (Schellenturm) mit seiner charmanten Gattin
hatten das 'Coupe' in der Friedrichstrasse hinter dem Koenigsbau (heute 'la scala')
selbst das Cabaret Balzac, eine halbseidene Striptease-Bar
gleich neben dem Drei-Farben-Haus ersetzte die Kapelle auf der Buehne
durch einen Discjockey, den ein Gast nach etlichen Flaschen Laurent-Perrier
dann folgerichtig (?) 'Kapelle' nannte: 'Kapelle', spiel mein Lied nochmal....



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