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Stadt der Auslandsdeutschen


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Ort

Marktplatz, Stuttgart

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Quelle: Waltraut Lücke
Eine Postkarte aus dem Jahr 1939, die Richard Keller seinem Sohn an die Front schickte.
Im Jahr 1936 erklärte Hitler Stuttgart zur "Stadt der Auslandsdeutschen", welche diesen Titel allerdings schon seit 1933 inoffiziell in der Werbung eingesetzt hatte. Das im Jahr 1917 noch von König Wilhelm II. gegründete Deutsche Auslandsinstitut fungierte als Zentralstelle für die im Ausland lebenden 30 Millionen Deutschen und Deutschstämmigen. Im Wilhelmspalais wurde ein Museum eingerichtet, wo in 37 Schauräumen die Kultur der Deutschstämmigen im Ausland präsentiert wurde. Es hieß nun offiziell "Ehrenmal der deutschen Leistung im Ausland."
In "Würdigung der Verdienste" der Stadt Stuttgart um die Deutschen und das Deutschtum im Ausland verlieh Adolf Hitler durch den Gauleiter Reichsstatthalter anlässlich der Einweihung des "Ehrenmals der deutschen Leistung im Ausland" am Wilhelmspalais am 27.8.1936 der Stadt Stuttgart die Bezeichnung "Stadt der Auslandsdeutschen".

 

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